Personeller Neuzugang

15. Oktober 2020

 



Liebe Eltern, Liebe Kinder

Wir freuen uns Ihnen mitzuteilen, dass wir ab dem 01. November eine weitere Physiotherapeutin an Bord haben!

Frau Mireille Schaller Chappuis wird jeweils am Mittwoch arbeiten und hauptsächlich französischsprechende Patienten betreuen.

Wie Frau Bühlmann ist auch Frau Schaller Chappuis auf Baby, Kinder und Jugendliche spezialisiert und wendet folgende Techniken an: manuelle Therapie (Maitland), Bobath, Muskel- und Atmungstherapien. 

Wenn Sie weitere Informationen wünschen, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

Ihr Medic Integral Pediatrics Team

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Vergrösserung Räumlichkeiten

08. Oktober 2020

 

 
Liebe Eltern, Liebe Kinder
Wir haben mehr Räumlichkeiten! 😀
Wir haben nun 10 Behandlungszimmer, 1 Notfallzimmer mit Ultraschall und 3 Kojen.
Wir sind ausgerüstet für den kommenden Winter 😷🧤🧣



Covid-19 Teststrategie bei Kindern

07. September 2020

 

Liebe Eltern, Liebe Kinder

In der Sonntagspresse fordern einzelne Experten, dass Kinder wie Erwachsene generell getestet werden sollen (06.09.2020). Die Fachgesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (SGP) distanziert sich von solchen einseitigen Meinungsäusserungen. Unter folgendem Link ist ersichtlich voran sie festhält:

https://www.paediatrieschweiz.ch/news/covid-19-teststrategie-bei-kindern/?fbclid=IwAR3OKcRU30V5hvmOKhBBP2QGlZcji0QvyHdtFn9KtzA8HzBC8gSmLuG8h7c

Unsere Praxis hält sich an die Vorgaben der SGP.

Ihr
Medic Integral Pediatrics Team




Zecken

6. Juli 2020

 

Es ist Sommer. Die Kinder spielen in der freien Natur und haben Spass. Zu dieser Jahreszeit können sie sich dabei auch eine Zecke einfangen.
Wie gefährlich ist dies für Ihre Kinder?

Zeckenstiche an sich sind nicht gefährlich. Die Spinnentiere können jedoch Viren und Bakterien übertragen, die in seltenen Fällen ernste Krankheiten verursachen.
Diese Krankheiten sind jedoch gut behandelbar, wenn man sie frühzeitig erkennt.

  • Es gilt: Ein Stich bedeutet nicht automatisch eine Infektion. Sie sollten auf kei-nen Fall Ihr Kind aus Angst vor Zeckenstichen vom Spielen in der Natur abhalten.

Wie kann ich meine Kinder vor Zeckenstiche schützen?

Ziehen Sie Ihren Kindern, wenn möglich lange Hosen, Socken und geschlos-sene Schuhe an. Kleiner Tipp: stecken Sie die Hosenbeine in die Socken.

Schützen Sie die Haare mit einem Hut.

Insektenschutzmittel halten Zecken ab, wirken aber oft nicht sehr lange (wer-den durch Reibung und Schwitzen von der Haut entfernt).

Suchen Sie den Körper Ihres Kindes nach dem Spielen gründlich nach Zecken ab. Zecken sind oft an Stellen zu finden, wo die Haut dünn ist oder wo es Haare hat. Tipp: schauen Sie v.a. hinter den Ohren, am Haaransatz, in der Leistengegend, in den Kniebeugen, in den Achselhöhlen und zwischen den Pobacken.

Mein Kind hat eine Zecke – was nun?

  1. Entfernen Sie die Zecke langsam direkt über die Haut mit einer Pinzette oder einer Zeckenkarte. Zu vermeiden: das Quetschen des Tieres.
  2. Desinfizieren Sie die Stichstelle.
  3. Kreisen Sie die Stelle ein und notieren Sie sich das Datum des Zeckenstiches

Wann muss ich meinen Kinderarzt kontaktieren:

Bildet sich eine Rötung, müssen Sie Ihren Kinderarzt aufsuchen.

Wenn Ihr Kind 7 bis 14 Tage nach dem Zeckenstich erkältungsähnliche Symptome wie…

  • Fieber
  • Kopf- und/oder Gelenkschmerzen
  • Allgemeines Unwohlsein

… sollten Sie ebenfalls Ihren Kinderarzt aufsuchen.

Borreliose

Die Borreliose wird von den Borrelien ausgelöst (Bakterien). Die Übertragung dauert mehrere Stunden, deshalb ist es wichtig die Zecke frühzeitig zu entfernen.

Die Borreliose kann mit Antibiotika gut behandelt werden und heilt bei Kindern in der
Regel folgenlos ab.

Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)

Die FSME wird im Unterschied zur Borreliose nicht von Bakterien, sondern von Viren verursacht.

Die Infektion kann mild verlaufen (in Form einer Erkältung z.B.) und in selteneren Fällen kann zu einer Entzündung von Hirnhäuten und Gehirn kommen.
Die Erkrankung an sich kann dann nicht behandelt werden, sondern nur die Symptome. Deshalb wird die Impfung empfohlen.

  • FSME-Impfung: Das BAG empfiehlt die Impfung ab dem 6. Lebensjahr. Wir empfehlen Sie jedoch ab dem dritten Lebensjahr.

Auch die FSME heilt bei Kindern in der Regel folgenlos aus. Bei der FSME gilt: je jünger das Kind, desto weniger schwer sind die meisten Folgen einer Infektion.



Sonnenschutz

26. Juni 2020

Liebe Eltern,

Kleinkinder bewegen sich gerne und viel, jetzt mit dem schönen Wetter noch mehr. Dies ist für eine gesunde Entwicklung sehr wichtig - die Kinderhaut muss aber vor gewissen äusseren Einflüssen wie die UV-Strahlung geschützt werden.

Wir empfehlen Ihnen, bis und mit August die empfindliche Haut durch gute Kleider (schulterdeckend, Hose, Hut) und Schatten zu schützen. Planen Sie Aufenthalte im Freien vor oder nach der Mittagszeit (11 bis 15 Uhr)

Sonnenschutzmittel:

  • LSF von min. 30, das vor UVB und UVA schützt, wasserabweisend

In unserer Praxis wie auch auf unserer Homepage finden Sie eine Auswahl an empfohlenen Sonnenschutzmittel. Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.



Ernährungsberatung
"Nein, das Gemüsse esse ich nicht."

12. Juni 2020

Liebe Eltern,
manche Kinder sind beim Essen wählerisch und der Esstisch kann zur stundenlangen Stresssituation werden.
Eine Studie von US-Forscherinnen (Sonntagszeitung, 07.06.2020) zeigt auf, dass schwierige Esser dieses Verhalten länger aufrechterhalten können. Die positive Nachricht ist, dass dieses Essverhalten meistens nicht zu Übergewicht führt und die Kinder mehr Nährstoffe bekommen, als man denkt.

Folgende Tipps helfen im Umgang mit heiklen Essern:

  • Kein Kind zum Essen zwingen.
  • Wenn ein Kind etwas nicht mag, diesen Entscheid akzeptieren.
  • Möglichst kleine Kinder altersgemäss bei der Essenszubereitung helfen lassen, um die Neugier zu wecken.
  • Neue Lebensmittel anbieten, aber nicht mehr.
  • Das Kind nicht zwingen, lange am Tisch zu sitzen.
  • Wer stillen kann: das Stillen hat vorbeugende Wirkung (Muttermilch hat nicht immer den gleichen Geschmack).

Sie haben als Eltern nichts falsch gemacht, wenn Ihr Kind ein schwieriger Esser ist - genauso gibt es Kinder, die weniger gut schlafen.

Ist das gemeinsame Essen trotzdem eine Stresssituation? Dann sind wir selbstverständlich für Sie da. Unsere Ärzte stehen Ihnen für eine Ernährungsberatung zur Seite.






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Impressum

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